Mein Hintergrund
Ich bin mit Zeichnen und Malen groß geworden.
Nicht als Hobby nebenbei, sondern als eine Art, die Welt wahrzunehmen und mich auszudrücken. Bilder waren für mich oft früher da als Worte. Farben, Formen, Stimmungen, Licht — das war immer schon mein natürlicher Ausdruck. Kunst beginnt für mich nicht mit einem Motiv, sondern mit einer Erfahrung.
Ob mit dem Pinsel oder mit der Maus - malen ist für mich vor allem ein Prozess, bei dem ich meinem inneren Gefühl von 'so passt's jetzt' nachspüren kann. Meine digitale Malerei am Computer entstand in den frühen anfangszeiten von Photoshop und Co. Als Ausgleich neben anspruchsvollen Layouts, bei denen Inhalt und Corporate Design im Vordergrund stehen - die pure Freiheit. Jederzeit, immer wieder zwischendurch zum runter kommen und ohne die typischen Farbfinger, die ich sonst immer habe.
Manche Bilder tauchen plötzlich auf, manche begleiten mich über Jahre.
Sie entstehen aus Erinnerungen, Stimmungen, Fragen, Farben oder aus etwas, das ich oft nur spüren, aber nicht vollständig erklären kann. Kunst ist für mich deshalb kein dekorativer Zusatz zum Leben, sondern eine Möglichkeit, mit der Welt und mit mir selbst in Beziehung zu treten.
Mich fasziniert, dass Bilder etwas in uns bewegen können, lange bevor wir verstehen, warum.
Eine Farbe kann beruhigen, eine Form kann Aufmerksamkeit wecken, eine Bildwelt kann Erinnerungen öffnen oder Gedanken in eine neue Richtung lenken. Oft habe ich nach dem Betrachten oder Erschaffen eines Bildes das Gefühl, nicht mehr ganz dieselbe Person zu sein wie zuvor.
Ich glaube, dass unsere Wahrnehmung tiefer reicht als das, was wir messen, benennen oder logisch erklären können. Deshalb interessieren mich nicht nur die sichtbaren Aspekte eines Bildes, sondern auch die Räume, die zwischen den Dingen entstehen: das Ungesagte, das Angedeutete, die Stimmung, die nachklingt.
Meine Arbeiten bewegen sich bewusst zwischen unterschiedlichen Welten. Manche sind verspielt und voller Schalk, manche greifen historische Bildwelten auf, andere entstehen aus sehr persönlichen, fast meditativen Erfahrungen. Gemeinsam ist ihnen die Suche nach dem, was hinter der Oberfläche liegt.
Was ein Bild in einem Menschen auslöst, kann ich nicht vorhersagen.
Jeder bringt seine eigene Geschichte, seine eigene Wahrnehmung und seine eigenen Empfindungen mit. Gerade das interessiert mich. Kunst wird für mich erst vollständig, wenn sie einem anderen Menschen begegnet und dort etwas Eigenes entstehen darf.
Vielleicht ist das der eigentliche Grund, warum ich meine Arbeiten teile: nicht, um Antworten zu geben, sondern um Räume zu öffnen.
Zur Kunst kamen Design, Druck, digitale Bildbearbeitung und ‘malen’ am Computer dazu. Ich habe die Entwicklung von den frühen Apple-Zeiten bis zu den heutigen Möglichkeiten miterlebt und begleitet. Was mich daran bis heute fasziniert, ist nicht die Technik an sich, sondern die Freiheit, Ideen sichtbar zu machen.
Für mich sind digitale Werkzeuge genau das: Werkzeuge.
Das gilt auch für KI.
Ich benutze künstliche Intelligenz nicht, um „für mich Kunst machen zu lassen“, sondern um schneller an Bildideen arbeiten zu können, Varianten auszuprobieren, Atmosphären zu suchen oder ungewöhnliche Wege sichtbar zu machen. Der spannende Teil beginnt für mich oft erst danach: das Verändern, Korrigieren, Weglassen, Neuaufbauen. Denn KI denkt statistisch — ich nicht.
Viele Bilder entstehen heute nach Wahrscheinlichkeiten.
Mich interessiert aber oft genau das Unwahrscheinliche. Das Schräge. Das
Ruhige zwischen den offensichtlichen Dingen. Die kleine Verschiebung, durch die ein Bild plötzlich eine Seele bekommt.
Deshalb ist meine Arbeit trotz aller digitalen Möglichkeiten immer noch stark geprägt von klassischem künstlerischem Arbeiten: Zeichnen, Malen, Komposition, Farbe, Rhythmus, Atmosphäre und jahrzehntelanger Erfahrung als Designerin und Künstlerin.
Ich suche nicht nach Perfektion im glatten Sinn.
Mich interessieren Bilder, die etwas erzählen. Bilder, die Stimmung tragen. Bilder, die man länger anschaut als geplant.
Und genau solche Arbeiten findest du hier. Es freut mich sehr, wenn euch meine Arbeiten gefallen und Ihr ein Stück dieser kleinen Reise bei Euch aufnehmt.
Auf kreative Begegnungen - Sascha
Wie funktioniert digitales Malen?
Für mich genau so, wie meine konventionelle Malerei.
Durch Ausprobieren, Üben, Nachdenken und Beobachten suche ich Wege um ein farbiges Konstrukt - auch Bild genannt - zu schaffen, mit dem ich im Moment zufrieden bin.
Dabei führen mich meine Bilder und ergeben manchmal ähnliche Strukturen oder schauen erst mal ganz fremd aus und überraschen mich.
Statt Pinsel und Farbe zu verwenden hatte zuerst Sinn, da ich in einer kleinen Wohnung zu wenig Platz hatte. Am Computer zu malen war einen Versuch wert und hat sich von da an verselbständigt.
Viele nutzen am Computer den einfacheren Weg Realität darzustellen. Ich habe mich von Anfang an dagegen entschieden und arbeite nur sehr selten mit Zeichnungen oder Fotografien für meine 'digital paintings'. Bei meinen konventionellen Arbeiten reizt mich dagegen meinen eigenen Weg Realität darzustellen oder umzusetzten,
Die ersten 30 Jahre
Digitale Kunst ist erst seit Kurzem anerkannt.
Ich habe meine Werke jahrelang vor Allem gesichert, gesammelt und einige Jahre für meinen Kundenkalender verwendet.
Inzwischen habe ich über 1500 Dateien. Manche besser, manche schlechter und ein eine ganze Menge richtig gut.
Interresse?
Ich zeige hier keine meiner Lieblingsarbeiten. Es ist zu einfach digitale Kunst unerlaubt zu verewenden. Deshalb können die Abbildungen hier auch nicht vergrössert werden.
Die hier gezeigten Arbeiten sind die Originalen Vorlagen meiner TV Art, die ich über ETSY als Download verkaufe.
Wer sich für meine 'geheimen' Werke interessiert kann mit mir in Kontakt tretten, wir besprechen dann wie's weiter gehen kann.
mein Hintergrund
Ich bin mit Zeichnen und Malen groß geworden.
Nicht als Hobby nebenbei, sondern als eine Art, die Welt wahrzunehmen und mich auszudrücken. Bilder waren für mich oft früher da als Worte. Farben, Formen, Stimmungen, Licht — das war immer schon mein natürlicher Ausdruck. Kunst beginnt für mich nicht mit einem Motiv, sondern mit einer Erfahrung.
Ob mit dem Pinsel oder mit der Maus - malen ist für mich vor allem ein Prozess, bei dem ich meinem inneren Gefühl von 'so passt's jetzt' nachspüren kann. Meine digitale Malerei am Computer entstand in den frühen anfangszeiten von Photoshop und Co. Als Ausgleich neben anspruchsvollen Layouts, bei denen Inhalt und Corporate Design im Vordergrund stehen - die pure Freiheit. Jederzeit, immer wieder zwischendurch zum runter kommen und ohne die typischen Farbfinger, die ich sonst immer habe.
Manche Bilder tauchen plötzlich auf, manche begleiten mich über Jahre.
Sie entstehen aus Erinnerungen, Stimmungen, Fragen, Farben oder aus etwas, das ich oft nur spüren, aber nicht vollständig erklären kann. Kunst ist für mich deshalb kein dekorativer Zusatz zum Leben, sondern eine Möglichkeit, mit der Welt und mit mir selbst in Beziehung zu treten.
Mich fasziniert, dass Bilder etwas in uns bewegen können, lange bevor wir verstehen, warum.
Eine Farbe kann beruhigen, eine Form kann Aufmerksamkeit wecken, eine Bildwelt kann Erinnerungen öffnen oder Gedanken in eine neue Richtung lenken. Oft habe ich nach dem Betrachten oder Erschaffen eines Bildes das Gefühl, nicht mehr ganz dieselbe Person zu sein wie zuvor.
Ich glaube, dass unsere Wahrnehmung tiefer reicht als das, was wir messen, benennen oder logisch erklären können. Deshalb interessieren mich nicht nur die sichtbaren Aspekte eines Bildes, sondern auch die Räume, die zwischen den Dingen entstehen: das Ungesagte, das Angedeutete, die Stimmung, die nachklingt.
Meine Arbeiten bewegen sich bewusst zwischen unterschiedlichen Welten. Manche sind verspielt und voller Schalk, manche greifen historische Bildwelten auf, andere entstehen aus sehr persönlichen, fast meditativen Erfahrungen. Gemeinsam ist ihnen die Suche nach dem, was hinter der Oberfläche liegt.
Was ein Bild in einem Menschen auslöst, kann ich nicht vorhersagen.
Jeder bringt seine eigene Geschichte, seine eigene Wahrnehmung und seine eigenen Empfindungen mit. Gerade das interessiert mich. Kunst wird für mich erst vollständig, wenn sie einem anderen Menschen begegnet und dort etwas Eigenes entstehen darf.
Vielleicht ist das der eigentliche Grund, warum ich meine Arbeiten teile: nicht, um Antworten zu geben, sondern um Räume zu öffnen.
Zur Kunst kamen Design, Druck, digitale Bildbearbeitung und ‘malen’ am Computer dazu. Ich habe die Entwicklung von den frühen Apple-Zeiten bis zu den heutigen Möglichkeiten miterlebt und begleitet. Was mich daran bis heute fasziniert, ist nicht die Technik an sich, sondern die Freiheit, Ideen sichtbar zu machen.
Für mich sind digitale Werkzeuge genau das: Werkzeuge.
Das gilt auch für KI.
Ich benutze künstliche Intelligenz nicht, um „für mich Kunst machen zu lassen“, sondern um schneller an Bildideen arbeiten zu können, Varianten auszuprobieren, Atmosphären zu suchen oder ungewöhnliche Wege sichtbar zu machen. Der spannende Teil beginnt für mich oft erst danach: das Verändern, Korrigieren, Weglassen, Neuaufbauen. Denn KI denkt statistisch — ich nicht.
Viele Bilder entstehen heute nach Wahrscheinlichkeiten.
Mich interessiert aber oft genau das Unwahrscheinliche. Das Schräge. Das
Ruhige zwischen den offensichtlichen Dingen. Die kleine Verschiebung, durch die ein Bild plötzlich eine Seele bekommt.
Deshalb ist meine Arbeit trotz aller digitalen Möglichkeiten immer noch stark geprägt von klassischem künstlerischem Arbeiten: Zeichnen, Malen, Komposition, Farbe, Rhythmus, Atmosphäre und jahrzehntelanger Erfahrung als Designerin und Künstlerin.
Ich suche nicht nach Perfektion im glatten Sinn.
Mich interessieren Bilder, die etwas erzählen. Bilder, die Stimmung tragen. Bilder, die man länger anschaut als geplant.
Und genau solche Arbeiten findest du hier. Es freut mich sehr, wenn euch meine Arbeiten gefallen und Ihr ein Stück dieser kleinen Reise bei Euch aufnehmt.
Auf kreative Begegnungen - Sascha
wie funktioniert digitales malen?
Für mich genau so, wie meine konventionelle Malerei.
Durch Ausprobieren, Üben, Nachdenken und Beobachten suche ich Wege um ein farbiges Konstrukt - auch Bild genannt - zu schaffen, mit dem ich im Moment zufrieden bin.
Dabei führen mich meine Bilder und ergeben manchmal ähnliche Strukturen oder schauen erst mal ganz fremd aus und überraschen mich.
Statt Pinsel und Farbe zu verwenden hatte zuerst Sinn, da ich in einer kleinen Wohnung zu wenig Platz hatte. Am Computer zu malen war einen Versuch wert und hat sich von da an verselbständigt.
Viele nutzen am Computer den einfacheren Weg Realität darzustellen. Ich habe mich von Anfang an dagegen entschieden und arbeite nur sehr selten mit Zeichnungen oder Fotografien für meine 'digital paintings'. Bei meinen konventionellen Arbeiten reizt mich dagegen meinen eigenen Weg Realität darzustellen oder umzusetzten,